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Auf Initiative von Manfred Schlapp wurde 1978 der PEN-Club Liechtenstein gegründet - als weiteres autonomes Zentrum des Internationalen PEN-Clubs.
Der Gründercrew gehörten folgende Autoren und Verleger an: Robert Altmann, I. Eibl-Eibesfeldt, Heinrich Ellermann, Anton Gantner, Henry Goverts, Otto Grünmandl, Rolf Hädrich, Heinrich Harrer, Hans Hass, Werner Helwig, Gerd-Klaus Kaltenbrunner, Hans H. Kirst, Salcia Landmann, Thomas Luckmann, Valerie von Martens-Goetz, Adrian Martin, Leonhard Paulmichl, Manfred Schlapp, Jürgen Thorwald und Paul Watzlawick.
Die Zielsetzung des PEN-Clubs Liechtenstein ist in Artikel 2 der Statuten niedergeschrieben: "Der Zweck des Vereins besteht in der Erfüllung der Internationalen PEN-Charta. Darüber hinaus ist es Ziel des PEN-Clubs Liechtenstein, gemäss der internationalen Orientierung des Fürstentums Liechtenstein über die Grenzen hinaus als Katalysator literarischer Entwicklungen zu wirken."
Seit seinem Bestehen ist der PEN-Club Liechtenstein bemüht, im Geiste der Internationalen PEN-Charta und im Sinne der Statuten grenzenüberschreitend wirksam zu sein. Neben anderen Aktiviäten geschieht dies, indem der Club den "Liechtenstein-Preis" und den "Peter-Surava-Preis" verleiht, das "Heinrich-Ellermann-Stipendium" ausrichtet und die literarische Schriften-Reihe ZIFFERBLATT ediert.
Den PEN-Club Liechtenstein präsidieren Manfred Schlapp (Präsident), Antje Landshoff-Ellermann (Vizepräsidentin) und Mathias Ospelt (Sekretär). Und Hans Hass fungiert als Ehrenpräsident.
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